Konrad Kärn. Eine Collage

Sonntag, 22. Dezember 2013 | von

von Dieter Emil Baumert

I

In meinem Ordner Dr. Konrad Kärn hängt auf der Innenseite der Artikel aus der ZEIT aus dem Jahr 2001:

Sehr verehrter Herr Professor Antinori,
mit Interesse habe ich von Ihrem Klonungsprogramm in der ZEIT Nr. 12/01 gehört und bitte hiermit um Aufnahme in dasselbe. Ich kann diesen Wunsch mehrfach begründen:

Ich bin jetzt 50 Jahre alt, Lehrer, Autor, Publizist und auch politisch tätig und habe nach Überwindung einiger Lebenskrisen jetzt auf den oben genannten Gebieten einen Stand erreicht, der einen gewissen Grad an Optimierung beinhaltet. Andererseits sind Anzeichen eines gewissen Abriebs (Nierensteine et cetera) – ich bin Lehrer in Deutschland – unverkennbar.

Insofern wäre es schade, wenn die ganzen gewonnenen Erkenntnisse und Fähigkeiten, zu deren Erlangung ich viel Mühe und Geld aufgewandt habe, sich eines Tages einfach auflösen. Schüler, Nachbarn, Bürgermeister, örtliche Publikationsorgane, Freunde und Kollegen, insbesondere aber meine höheren Vorgesetzten, haben ein lebhaftes Interesse an der Fortexistenz meines Potenzials gezeigt. Ich möchte diese Wünsche auf keinen Fall enttäuschen.

Als Ideenproduzent wie als Künstler sowie hinsichtlich meiner politischen Wirksamkeit habe ich noch einiges zu bieten, wobei die Uhr natürlich abläuft.

Ich habe in meinem Leben bislang drei Kinder gezeugt, davon zwei noch lebende gesunde Mädchen, die sich gut entwickelt haben, aber nicht in jeder Hinsicht meinen Vorstellungen entsprechen. Es ist deshalb nur zu verständlich, dass ich meine Fortführung in Gestalt eines männlichen Klons wünsche.

Es besteht jetzt noch die Zeit und Möglichkeit, ihm alle Erfahrungen und Erkenntnisse sowie mein gesamtes Wissen beizubringen, sodass eine möglichst komplette Reproduktion meiner selbst erfolgen kann. Vielleicht kann er nach meinem Ableben meine verschiedenen Tätigkeiten nahtlos fortsetzen. Dazu ist es aber notwendig, die Klonung jetzt schnell vorzunehmen, weshalb ich um Ihre baldige Antwort bitte.

Die Gefahr, dass sich meine Frau in meinen jüngeren Klon verliebt, besteht angesichts der mit mir gemachten Erfahrungen im Übrigen weniger.

Bezüglich der Reproduktion hätte ich allerdings den Wunsch, dass eine gewisse lästige Neigung zu Pollinosis (Heuschnupfen) nach Möglichkeit herausgenommen wird. Die anderen – für meine Vorgesetzten allerdings nicht immer problemlosen – Eigenschaften wie Hartnäckigkeit, Gerechtigkeitsgefühl und politische Innovationskraft können bleiben. Auch meine sonstigen Neigungen wie Alemannischsprechen und Mundartgebrauch dürfen erhalten werden.

Beim Landesamt für Besoldung und Versorgung habe ich die Übernahme der Kosten meiner Klonung beantragt. Da diese Behörde jedoch Anträge derzeit mit nie gekannter Langsamkeit bearbeitet, besteht darin ein gewisses Hindernis. Ich habe diese Behörde jedoch auch unter Hinweis auf den sich abzeichnenden erheblichen Lehrermangel um schnelle Bearbeitung gebeten.

Für Ihr Projekt wünsche ich Ihnen alles Gute und hoffe darauf, dass Sie nicht nur möglichst vielen kinderlosen Ehepaaren weiterhelfen können, sondern dass Sie auch darauf achten, möglichst viele besonders kreative und dem Wahnwitz der Zeit gegenüber besonders widerstandsfähige Menschen zu klonen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen sowie der Erwartung einer schnellen Antwort
Ihr Dr. Konrad Kärn

Der Absender, Jahrgang 1950, ist Lehrer, Autor und Schriftsteller. Er ist unter anderem Kolumnist der „Basler Zeitung“ und Verfasser eines Baden-Württembergischen Mundartlesebuches

Quelle:
http://www.zeit.de/2001/13/Betr_Fortexistenz_meines_Potenzials

Der Grund, den Ordner aus meinem Archiv zu holen ist ein trauriger. Ein mir unbekannter Leser hat mir auf elektronischem Wege die Mitteilung gesendet, dass Konrad Kärn verstorben ist:

„Sehr geehrter Herr Baumert,
auf der sehr irritierten Suche nach Informationen über den verstorbenen Ex-Kollegen Konrad Kärn stieß ich auf Ihren Namen.

Ich denke, es könnte für Sie von Bedeutung sein. Mehr als diesen kalt-sachlichen Nachruf des Schulamtes gibt es nicht.
Seine und meine Wege haben sich übrigens leider schon vor vielen Jahren unversöhnlich getrennt.“

http://trauer.schwarzwaelder-bote.de/MEDIASERVER/content/LH62/obi/5743384-0-5e08f49d4669447bb9f041e4a3deaddf.pdf

Der Grund für die etwas spröde Anzeige könnte sich finden in den nächsten Seiten meines Ordners. In Schreiben seines Rechtsanwalts Goetz von Olenhusen aus Freiburg in Sachen Vorermittlungen des Oberschulamts Freiburg vom 8 Mai 2001 zeigen einen Konflikt, der auf beiden Seiten mit scharfer Klinge geführt wurde. Ra Olenhusen: „Damit ist nachgewiesen, dass bereits seit über einem Jahr koordinierte Versuche von Mobbing verschiedener Dienstellen laufen.“

Der CDU-Vorsitzende aus Neustadt Walter Neumann hatte sich empört über eine Stellungnahme von Konrad Kärn (im folgenden KK genannt) in der Zeitung Kurier von Titisee-Neustadt (Kurier Nr. 11, 14. März 2001)
„Die Show ist fast schon vorbei – mit dem Landesparteitag der Grünen hat der Reigen der wenig einfallsreichen, immer mehr zur bloßen Bilderkampagne verkommenden „Veranstaltungen“ sein vorläufiges Ende genommen.
Wir fordern deshalb alle Wählerinnen und Wähler auf: Gehen Sie zur Wahl… Geben Sie den Kassierer-Parteien die Abfuhr, die sie verdienen. Wie das geht? Am einfachsten: Sie nehmen den Wahlzettel, schreiben querdrüber „Schwarzwaldliga“ und werfen ihn ein. Ansonsten sind Ihre Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Für Wähler, die beim Draufschreiben etwas ausdrücken wollen, aber Formulierungshilfe brauchen, wird ein Wählernotdienst unter der Unterzeichneradresse oder unter e-Mail xxx eingerichtet. Dr. Konrad Kärn, Neustadt“

In einem Fax an das Oberschulamt Freiburg, Frau Stürmlinger und das Kultusministerium Stuttgart, Frau Dr. Schavan hatte der CDU-Ortsvorsitzender und stellvertretende Kreisvorsitzende Walter Hofmeier am 14. März 2001 geschrieben:
„Darf sich ein Landesbeamter und Lehrer solch undemokratische Aufforderung an die Bürger und Bürgerinnen in Baden-Württemberg erlauben. Was sollen die Kinder die von ihm unterrichtet werden denken und was bringt er ihnen noch alles bei?
Neben Maßnahmen wie Abmahnung bzw. Suspendieren würde ich auf eine öffentliche Entschuldigung in der gleichen Zeitung drängen. Titisee-Neustadt, den 14.3.2001. Walter Hofmeier.“

In einem Leserbrief an Südkurier und Badische Zeitung schrieb ich am 24. Mai 2001:

„Leserbrief zur Treibjagd gegen den Schriftsteller und Lehrer Konrad Kärn
Es mag einem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der Partei, die zurzeit den Ministerpräsidenten unseres Landes stellt, nicht gefallen, dass ein politischer Gegner zum aktiven Wahlboykott aufruft. Dies ist sein gutes Recht. So wie es das gute Recht des Gründers der Schwarzwaldliga ist, zum aktiven Wahlboykott aufzurufen. Daran ist nichts, aber auch rein gar nichts, undemokratisch.
Immer mehr Menschen in unserem Land boykottieren die Wahl und die Verantwortung dafür tragen Politiker, wie der ehemalige CDU-Bundeskanzler, Herr K., der fortlaufend Recht beugt und Gesetze missachtet. Diese Politiker rufen durch ihr Tun jeden Abend via Tagesschau zum Wahlboykott auf.

Landesbeamte, also auch Lehrer, sind auf das Grundgesetz der Bundesrepublik vereidigt: Es garantiert die unveräußerlichen Menschen- und Grundrechte für alle Menschen in diesem, unserem Lande.
Wer Menschen zu Duckmäusern und Arschkriechern machen will, verstößt gegen das Freiheitsgebot unserer Verfassung. Wenn ein CDU-Funktionär glaubt, 2001 die alten, undemokratischen Rituale des Berufsverbots und des Abschwörens durchsetzen zu können, so irrt er sich.
Kultusministerium und Oberschulamt sind keine Institutionen aus vordemokratischer Zeit, sondern Dienstleister im Auftrag des einzigen Souveräns dieses Staates: des Bürgers.

Dieter Emil Baumert, Lörrach“

KK hatte mich vorher dringend per Brief gefragt „Lieber DEB, besten Dank für die „Globalisierung“, aber ich habe hier andere Sorgen. Wie unterstützen sie mich. Gruß. KK“

Ich antwortete per Mail am 21. Mai „Hallo Werther KK!
Was machen sie denn für Sachen.
Erst gründen sie eine Partei, planen mich als Vize ein, erfahre aber erst einen Tag vorher bzw. einen Tag nachher vom Gründungsparteitag. (Das war 1980 mit Beuys und Dutschke noch anders…)
Dann fragen sie mich nicht um Unterschriften und bekommen sie nicht zusammen.
Dann folgt Ärger auf Ärger.
Soweit der Spaß.
Nun aber der Ernst (so heiß mein Vater: Ernst Emil):

Selbstverständlich können sie zum aktuellen Wahlboykott aufrufen, auf dem Schwarzwald genauso gut wie in Italien.
Apropos Italien: Wir haben am Freitag unser Haus in Apulien gekauft, Dagmar schafft noch bis 31. September 2001 und im November 2001 ziehen wir um. Email-Adressen.
Bei mir liegt noch mein Cuba-Text.
Für eine book-on-demand-Veröffentlichung steht noch ihr Nachwort, das Vorwort des Genfer Sozialisten und Kapitalistenfeind aus und auch mein Epilog ist noch nicht fertig. Aber demnächst mehr.
Ihren Beitrag in der ZEIT hat uns beiden gut gefallen, ich hoffe Herr Naumann hat ihnen guten Lohn gegeben (war er doch gestern bei Frau Christiansen, gut wie eh und je).
Nun, wie kann ich ihnen helfen? Herrn Bové liessen sie ja nicht einfliegen, der wäre die beste Wahlunterstützung gewesen.
Soweit für Heute
Herzliche Grüsse
Dieter Emil Baumert

Ps. Sie Schrieben von einem toten Kind – was hat es damit auf sich (wenn ich fragen darf, um mit Manfred Bosch zu reden, der mich bei der Antirassismus-Demo in der evangelischen Stadtkirche fragte, an was ich denn zurzeit arbeite“.
Seit 1995 hatten wir zueinander Kontakt. Es war die Zeit ohne Internet und wir haben uns per Brief und per Postkarten unterhalten. Er hat mir für mein Cuba-Buch das Vorwort geschrieben und wir haben zusammen an Texten gearbeitet.
Am 23. August 2000 fragte er mich auf einer Postkarte aus Dublin „Mein Lieber, würde Sie Jose Bové zu einer Veranstaltung nach Lörrach einladen und beherbergen? Er ist bis Nov. In Indien?…“ Ich antworte – für mich heute unerklärlich spät – am 11. Oktober: „Werther KK! Vielen Dank für Dublin-Grüsse. Ja, eine Veranstaltung mit
Bové wäre möglich..“
KK gründete ein „Deutsches und Europa-Regionales Solidaritätskomittee für die Bauern von Millau, des Languedoc und Jose Bové“ und verteilte die Unterschriftensammlung „Liberez Jose Bové! Freiheit für die Bauern von Millau und Jose Bové“

Wer ist Jose Bové? Jose Bové ist der Kopf der Confederation Paysanne (CP), einer kleinen, aber sehr aktiven Bauerngewerkschaft mit Verbindungen in ganz Frankreich. Besonders die Bauern des Langdoc haben regionale Kooperativen, Vermarktungsnetze und Vertriebswege aufgebaut – Beispiel für andere Regionen in Europa, auch für den Schwarzwald und alle anderen deutschen Bauern.
Sie wollen nicht, dass ihre Markwege durch Importe argentinisches Rindfleisches durch Großkonzerne kaputtgemacht werden, durch die in Südamerika wertvolle Regenwälder vernichtet werden. Sie setzen sich ein für eine naturgemäße Ernährung auf regionaler Basis und lehnen „Gen-Food“ strikt ab.
Deshalb haben die Bauern von Millau zur Selbsthilfe gegriffen und haben einen im Bau befindlichen „Mc Donalds“ wieder „abgebaut“, desgleichen ein Silo mit Gen-Mais. Deshalb sitzt Jose Bové in Haft, 6 seiner Mitstreiter wurden gegen eine hohe Kaution auf freien Fuß gesetzt. Jose Bové und die dreißigtausend Bauern, die sich anlässlich seines Prozesses versammelt haben, sind keine Straftäter. Sie verteidigen die natürlichen Lebensgrundlagen ihrer Region. Wenngleich unser Weg nicht der gleiche wäre, den Bové und seine Mitstreiter gegangen sind und wir uns mit dieser Solidariätserklärung nicht unbedingt mit den von ihnen verwendeten Mitteln identifizieren, so kann die französische Justiz
Bové und die Bauern des Languedoc nicht einfach als schlichte Straftäter behandeln.
Nicht nur die französischen Bauern, auch wir brauchen keine Gen-Manipulierten Futter- und Lebensmittel amerikanischer Gen-Tycoons!
Schwarzwälder Bauern, Bauern der Rheinebene und des Kaiserstuhls, kauft keine Genmanipulierten Futtermittel. Verzichten wir auf den „Genuss“ von Hähnchenteilchen und Rindfleisch in Fast-Food-Ketten, die mit Gen-Futterstoffen gemästet werden!
Wir werden Jose Bové in der Haft besuchen und ihm unsere Solidarität ausdrücken. Wir sammeln Spenden für die CB. Konto.

Am 31. August um 08.30 findet vor dem Justizpalast in Montpellier eine Demonstration statt, eine weitere am gleichen Tag um 08.30 in Paris, Place du Chatelet. Wir werden daran teilnehmen und wissen uns einig mit vielen Unterstützern, u.a. „Greenpeace“ (siehe auch die entsprechenden Internetseiten von Greenpeace und unter Yahoo Frankreich/Bové).“

Am 16. April rief KK zur Gründung der Schwarzwaldliga/Liste Süd auf
„Wir rufen auf! Frischer Wind in den Landtag! Schwarzwaldliga/Liste Süd!

Die Altparteien haben versagt. In Spendensumpf und Filz gefangen, bangen CDU, SPD und Grüne nur noch um den Erhalt der Macht. Besonders eklatant ist das Versagen in den wenig entwickelten Regionen unserer Republik, so im Schwarzwald. Über Jahrzehnte hinweg ist den Pfründenparteien zur Entwicklung der Regionen nichts eingefallen. Wir fordern: Schutz der heimischen Landwirtschaft und entschiedene Förderung sauberer Industrien im ländlichen Raum – Arbeit und Einkommen für alle! Stärkung des ländlichen Raumes durch abgestimmte Aktionen. Kräftigung und Erneuerung des Landes durch eine aktive Südschiene, die nicht zum Nettozahler für den Norden werden darf. Für ein Europa der Regionen statt des Europas der Zentralisten und Bürokraten.

Das Programm der SL/LS ist unter der unten stehenden Anschrift erhältlich. Hier das Sofort-Achtpunkteprogramm –

  1. Arbeit und Region: Entschiedene wirtschaftliche und ökologische Förderung des ländlichen Raumes mit Hilfe modernster High-Tech-Industrien. Steuerbefreiung für Industrieansiedlungen für 10 Jahre.
  2. Landwirtschaft: Hilfen für Landwirtschaft und Bergbauern. Sofortige Aufhebung der Milchkontigentierung. Maßnahme zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirte. Stärkung des ländlichen Raumes durch konzentrierte Aktionen. Entschiedne Förderung eines einkommenswirksamen und umweltverträglichen Tourismus.
  3. Energie: Breite Nutzung regionaler Energiequellen (Holz, Wasser, Solarenergie). Auflage eines Sofort-Förderprogramms unter Einbeziehung er geschädigten Waldbauern.
  4. Jugend und Bildung: Optimierung des Bildungsangebots. Entbindung der Computerkenntnisse der Jugendlichen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Betreute Schule mit Hausaufgabenhilfe. Schulen als Träger der Jugendarbeit. Organisierung der regionalen Jugend in Zeitungs-, Medien- und Jugendzentren. Stationierung der Schulaufsicht an den Schulen, Einsatz in der Praxis. Sofortiges Hilfsprogramm zur Integration der Ausländerkinder. Sofortiges Sonderprogramm „Junge Lehrer in die Schulen!“ Aktive Drogenvorbeugung durch Stärkung des Selbstbewusstseins der Jugendlichen. Förderung der regionalen Vereins- Kirchen und Jugendarbeit.
  5. Parteien: Reduzierung der Rolle der Parteien. Abschaffung der 5,-Pauschale für jeden Wähler. Rückführung der Parteifunktionäre in ehrenamtliche Tätigkeiten. Verbot von Parteispenden über 10,-.
  6. Frauen und Familie: Förderung der Mädchen- und Frauenbildung durch die Landfrauenverbände. Sonderprogramm zur Frauenförderung. Mädchenbildungsprogramm. Erziehungsgeld. Steuerentlastung für Familien.
  7. Innere Sicherheit: Stärkung der Sicherheitslage im ländlichen Bereit durch Kontaktbereichsbeamte. Integration der Polizei in das Bürgergeschehen.
  8. Verkehr: Ausbau und Stärkung der Schiene durch technologische Aufrüstung. Betrieb von Unternehmungen durch die Bahn, dadurch Finanzierung eines ausreichenden Personalstands.

Gründungsversammlung: Sonntag 16.04., 20 Uhr,
Jostastüble Neustadt, Jostalstrasse 60
V.i.S.d.P: Schwarzwaldliga/Liste Süd
Dr. Konrad Kärn, 79822 Neustadt…“

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