Gastbeiträge

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Andreas – Frieder – Friedrich

Donnerstag, 27. Februar 2014 | von

Andreas – Frieder – Friedrich – war 1985 Herausgeber und Redakteur des Veranstaltungskalenders regio (1980-1985: Klaus Tröger). Andreas war Mitglied der Redaktion der ZITTIG. Bis 1991 war er Mitarbeiter der Buchhandlung s’Lädeli Lörrach. Bis 1991 war er Mitarbeiter des Lörracher Kommunikationszentrums.

Der alte Traum vom Weltbürger

Montag, 19. Mai 2003 | von

Die weltweite Friedensbewegung – im Lichte der Visionen von Immanuel Kant und Stefan Zweig.

Ein Essay von Till Bastian

www.publik-forum.de/aktuell/SUB_AKT2.HTM

Der Dichter Stefan Zweig hat 1914 den Beginn des Ersten Weltkrieges miterlebt. Den Ausbruch massenhafter Kriegsbereitschaft wertete er so: "Wie nie fühlten Tausende und Hunderttausende Menschen, was sie besser im Frieden hätten fühlen sollen: dass sie zusammengehörten."

Auberge Marianne

Freitag, 12. Juli 1996 | von

Alternativversion von
Dr. Konrad Kärn

Orginaltext von Dieter Emil Baumert (schwarze Schrift)
Alternativversion bearbeitet von Konrad Kärn (blaue Schrift)

1996

Sie waren müde und abgespannt. Die Reise war lang und anstrengend gewesen, der Bus hatte sie zuletzt hin- und hergeschüttelt, ihr
Innerstes durcheinandergewirbelt, in tausend Stücke, Einzelteile wirbelten umher, die Gedanken folgten keinen klaren Mustern mehr, sie hefteten sich an die umherwirbelnden Stücke, wirbelten durch die Luft. Erst als der Bus langsamer fuhr, anhielt, zogen sie sich alle wieder zusammen, setzten sich an die Teile im Körper, ergaben einen neuen Körper, einer, der dem alten glich, vielleicht war es noch der alte, jetzt rausche es nur noch, begleitet vom Hämmern des Herzens, bumm, bumm, bumm, bumm machte es gleichmäßig, rhythmisch.

Vom Dableiben und Weggehen

Freitag, 12. Juli 1996 | von

Dr. Konrad Kärn

1996

Für Dieter Baumert wäre es das einmal zu wenig lässig Weggegangensein, was ihn reute, ich entschiede mich im Zweifel auf jeden Fall fürs Dableiben. Wer in der Welt des technologischen Arbeiters noch meint, irgendwo anders grundlegend Neues zu sehen, irrt. Kühl wären lediglich unterschiedliche Verpuppungs-, Entstellungs- und Degenerations-, kaum Entwicklungsstadien zu registrieren. Selbst der Mars bietet, wenngleich wohltuend menschenleer, nichts wesentlich Neues.