Aktuelles
Anmerkungen ein Tag nach Rudolf Augsteins Tod
Samstag, 8. November 2008 | von Dieter Emil Baumert
Dieter Baumert
Lörrach
Herrn
Rudolf Augstein
Bradstwiete 19 7 Ost-West Strasse
20457 Hamburg
14. Oktober 1993
Werter Herr Augstein,
Bert Brecht zum 50. Todestag
Montag, 14. August 2006 | von Dieter Emil Baumert
Kinderhymne (1949)
Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft nicht noch Verstand
Daß ein gutes Deutschland blühe
Wie ein andres gutes Land
Antisemitismus in der DDR
Donnerstag, 13. Juli 2006 | von Dieter Emil Baumert
Dr. Phil. Harry Waibel hat sich mit dem Antisemitismus in der DDR< beschäftigt.:
Hier seine lesenswerte Arbeit aus Sozial.Geschichte, Heft 3/2005, Zeitschrift für historische Analyse des 20. und 21. Jahrhunderts
Ein Artikel über Mumia Abu Jamal
Donnerstag, 13. Juli 2006 | von Dieter Emil Baumert
Vielleicht kann ich ein wenig dazu beitragen, dass nicht ein weiterer Mensch auf dem elektrischen Stuhl endet.
Greetings,
I’m writing to share my new article on Mumia Abu-Jamal’s upcoming May 17 oral arguments (just announced last week by the 3rd Circuit) here in Philadelphia. This is realistically his last chance for a new trial, so it is a crucial time for Mumia.
Über Tschernobyl und die Folgen
Donnerstag, 13. April 2006 | von Dieter Emil Baumert
Über Tschernobyl und die Folgen wurde dieses Jahr – dem „Jubiläumsjahr“ (welch zynische Formulierung) viel berichtet.
Die erschreckendste Studie wurde allerdings kaum erwähnt. Hier ist der Hinweis dazu. Sie ist auf der Seite der Ärzte gegen Atomenergie, dem Nobelpreisträger IPPNW zu finden.
Der alte Traum vom Weltbürger
Montag, 19. Mai 2003 | von Dieter Emil Baumert
Die weltweite Friedensbewegung – im Lichte der Visionen von Immanuel Kant und Stefan Zweig.
Ein Essay von Till Bastian
www.publik-forum.de/aktuell/SUB_AKT2.HTM
Der Dichter Stefan Zweig hat 1914 den Beginn des Ersten Weltkrieges miterlebt. Den Ausbruch massenhafter Kriegsbereitschaft wertete er so: "Wie nie fühlten Tausende und Hunderttausende Menschen, was sie besser im Frieden hätten fühlen sollen: dass sie zusammengehörten."
Tschau Hartmut
Samstag, 13. Juli 2002 | von Dieter Emil Baumert
Tschau Hartmut
Dieter und Daggi
Auberge Marianne
Freitag, 12. Juli 1996 | von Dieter Emil Baumert
Alternativversion von
Dr. Konrad Kärn
Orginaltext von Dieter Emil Baumert (schwarze Schrift)
Alternativversion bearbeitet von Konrad Kärn (blaue Schrift)
1996
Sie waren müde und abgespannt. Die Reise war lang und anstrengend gewesen, der Bus hatte sie zuletzt hin- und hergeschüttelt, ihr
Innerstes durcheinandergewirbelt, in tausend Stücke, Einzelteile wirbelten umher, die Gedanken folgten keinen klaren Mustern mehr, sie hefteten sich an die umherwirbelnden Stücke, wirbelten durch die Luft. Erst als der Bus langsamer fuhr, anhielt, zogen sie sich alle wieder zusammen, setzten sich an die Teile im Körper, ergaben einen neuen Körper, einer, der dem alten glich, vielleicht war es noch der alte, jetzt rausche es nur noch, begleitet vom Hämmern des Herzens, bumm, bumm, bumm, bumm machte es gleichmäßig, rhythmisch.
Vom Dableiben und Weggehen
Freitag, 12. Juli 1996 | von Dieter Emil Baumert
Dr. Konrad Kärn
1996
Für Dieter Baumert wäre es das einmal zu wenig lässig Weggegangensein, was ihn reute, ich entschiede mich im Zweifel auf jeden Fall fürs Dableiben. Wer in der Welt des technologischen Arbeiters noch meint, irgendwo anders grundlegend Neues zu sehen, irrt. Kühl wären lediglich unterschiedliche Verpuppungs-, Entstellungs- und Degenerations-, kaum Entwicklungsstadien zu registrieren. Selbst der Mars bietet, wenngleich wohltuend menschenleer, nichts wesentlich Neues.